Urkundliche Erwähnung von Nordheim v.d. Rhön
Nach einer Urkunde des Klosters Fulda (Stengel FUB Nr. 65, Auszug im Codex Eberhardi K 425 des Klosters Fulda aus dem 12. Jahrhundert) schenkten Neriperaht und seine Gemahlin Râtburg dem Kloster unter Abt Sturmius am 6. März 774 auf Todesfall ihrer Güter in Villa Nordheim im Gau Grabfeld samt den Leibeigenen Hrusdaloh, Parahthilt, Uualtthrug, Gozfried und Adaluuart. Welches Nordheim in dieser Urkunde von 774 gemeint ist, ist strittig. Die Mehrzahl von Experten ist jedoch der Meinung, dass bereits in der Ukunde aus dem Jahr 774 Nordheim v.d. Rhön gemeint sei.
